#10 Wellington

13 Jan

Nach der dreistündigen Fahrt mit der Fähre sind wir nun endlich in Wellington angekommen. Zunächst noch keine Ahnung wo wir als erstes hinfahren sollten, hielten wir an der Oriental Bay und schlenderten hier ein wenig an der Promenade entlang.

Oriental Bay

Oriental Bay

Als nächstes entschieden wir uns für den Besuch im Te Papa Tongarewa Nationalmuseum. Da der Eintritt gratis war, dachten wir zunächst was das wohl für ein Museum sein soll, daher entschieden wir uns kurz mal reinzuschauen. Es hatte sich aber vollkommen gelohnt. Te Papa Tongarewa aus der Sprache der Maori, bedeutet „Der Ort der Schätze dieses Landes“. Das Museum ist in verschiedenen Kategorien aufgebaut, wozu „Natur, Kunst, Geschichte und Kultur“ gehören, daher waren wir auch nicht verwundert, dass am Eingang eine Statue aus der Hobbit zu finden war. In der Kategorie Natur fand man das Übliche wie zum Beispiel die Tiere und Pflanzen des Landes. Uns hatte aber die Kategorie Geschichte und Kultur neugierig gemacht. Hier fanden wir einige Beschreibungen zu den Maori Zeremonien (Tänze, Gesichtstättowierungen) oder auch zu ihren Holzschnitzereien, welche oft an Landesgrenzen oder an spirituellen Orten stehen. Weiter fanden wir auch zwei „Häuser“, eines dieser sollte exemplarisch den Wohnort der Maoris darstellen, der andere die heilige Versammlungsstätte „marae“.

Te Papa

Te Papa Tongarewa

Te Papa Museum

Im Museum

Holzschnitzerei

Holzschnitzerei

Maori - Haus

Maori – Haus

Marae

Marae

Nach genug neuerworbenem Wissen für einen Tag, machten wir uns weiter auf den Weg Richtung Hafen, schossen einige Fotos und machten uns wieder zurück auf den Weg zum Auto. Bevor wir jedoch zu unserem nächsten Campingplatz fuhren, machten wir noch bei dem Aussichtspunkt „Mount Victoria“ Halt.

Harbor

am Hafen

Am Harbor

am Hafen

Wellington

Wellington vom Mount Victoria

wir - Mount Victoria

wir – Mount Victoria

Natürlich hätte man in Wellington noch einiges mehr besichtigen können, hier und da einen Stop an einer Eisdiele oder einem Café machen können, da wir aber durch das Reisen irgendwie die Lust an großen Städte verloren hatten und der Campingplatz in Wellington extrem teuer war, reichte uns das bisschen was wir bisher schon gesehen hatten und fuhren zufrieden weiter.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.